12. August 2010, von

Krimi

Postkarte: Grüsse aus der Wetterau«Grüsse aus der Wetterau» ist ein Krimi für den Sommer 2010 — in geplanten 12 Folgen.  Eine Übersicht über die einzelnen Kapitel (soweit bisher erschienen) finden Sie hier:

Folge 1: Der Fund

Folge 2: Fluchten

Folge 3: Lieben und Sterben

Folge 4: Erinnerungen

Folge 5: Kleine Kratzer

Folge 6: Atemlos

Folge 7: erscheint voraussichtlich am — keine Vorhersage diesmal! :-)

Personen: Wer ist wer?

Wer war noch mal Heidi Barkau?  Aus welcher Stadt stammt Lorenzo?

Hier können Sie alle Charaktere der Geschichte finden und einordnen:
Die Personen

Neue Folgen

Hmm, was im Jahr 2010 als Sommerkrimi in zwölf Folgen geplant war, wurde wegen unerwarteter Lebensumstände nach sechs Folgen unterbrochen.  Wann es mit der nächsten Folge weitergeht, wollen Sie wissen?  Nun, wenn Sie ab und zu vorbei schauen, werden Sie nichts verpassen.

Druckversion

Wenn Sie lieber abends im Bett lesen mögen oder längere Texte grundsätzlich auf Papier bevorzugen — hier gibt’s eine Druckversion (bis Kapitel 6).

Hinweise zu Geschichte,
Personen und Bezeichnungen

Alle in dieser Geschichte genannten Personen und Ereignisse sind fiktiv.  Die Geschichte ist frei erfunden.  Übereinstimmungen mit lebenden oder toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Tatsächlich existierende Orte, Marken, Organisationen, Behörden, Geschäfte oder Dinge (Beispiele: Städte, Nahrungsmittel, Fernsehanstalten, Polizeireviere, Hotels, Automarken), die erwähnt werden, sind zwangsläufig vorkommende Bestandteile in einer Erzählung, deren Rahmen sich an der Realität orientiert.  Auf keinen Fall bedeutet die Verwendung dieser Begriffe, dass sich die geschilderten Ereignisse dort oder damit so wie beschrieben zugetragen haben.  Genannte Eigenschaften sind willkürlich erfunden und dienen nur dazu, die Geschichte zu fördern.  In keinem Fall stellen sie eine allgemeine Wertung für die genannten Orte, Marken, Organisationen, Behörden, Geschäfte oder Dinge dar.

Den Ort Solmsheim gibt es in der Wetterau nicht.

Urheberrecht und Verwendung

Das Urheberrecht dieses Werks liegt bei Frank Jermann und Anke Feil.

Dieses Werk darf unentgeltlich im privaten Bereich auch in gedruckter Form genutzt werden.  Jede Verwendung ausserhalb des privaten Bereichs ist ohne schriftliche Zustimmung nicht gestattet.  Das gilt insbesondere für Kopien des gedruckten Manuskripts.

Anfragen in Bezug auf jede andere, insbesondere auch kommerzielle Nutzung richten Sie bitte an den Kontakt im Impressum.

Nettes am Rande I [20. Juni 2010]

Ein aufmerksamer Leser hat mich darauf hingewiesen, dass es in Friedberg tatsächlich einen Kriminalhauptkommissar Schmidt (mit «dt»!) gibt.  Da hat alle Recherche im Vorfeld nicht geholfen — ich hab’s übersehen.   Was tun?

Nun, ich konnte den «echten» KHK Schmidt in Friedberg telefonisch erreichen, ein netter Mann — und ganz Freund und Helfer:  Er hat nichts dagegen, dass sein Name in der Geschichte auftaucht.  Und das, obwohl ich ihm «meinen» KHK Schmidt ein wenig beschrieben habe (und soviel sei verraten:  Die Krimifigur wäre im wahren Leben nicht mein Freund).

Danke, Klaus-Dieter Schmidt aus Friedberg (das ist der echte).  Ihr Einverständnis klärt die Sache für mich schneller, als die Polizei …, naja, der Vergleich hinkt ein wenig.

So, nun mal schauen, ob sich jetzt jemand meldet, der einen Boy Hansen in Solmsheim kennt …

Nettes am Rande II [20. September 2010]

Letzte Woche auf dem Weg vom Flaschen-Container nach Hause:  Ich gehe an der alten Heuchelheimer Kirche vorbei.  Hinter der schönen Mauer vertikutiert ein älterer Herr den Rasen.  Ich erkenne ihn:  Es ist Herr Schmidt, ehemaliger Bürgermeister von Heuchelheim und Vater des oben erwähnten «echten» KHK Schmidt.  Wir plaudern eine halbe Stunde über Politik und Leben, nehmen uns Zeit und er zeigt mir die kleine Kirche von innen.

Ahnen Sie, warum Boy Hansen lieber hier auf dem Land wohnt als in Hamburg?

Wo ist Folge 7? [4. August 2013]

Hmm, ja, äähh, Folge sieben …

Nun, das war so:  Trotz des Krimis ging das Leben überraschenderweise weiter.  Und im August/September 2010 war der Wunsch nach einer Luftveränderung dermassen stark (nein, ich schreibe hier bestimmt nicht warum, liebe damalige Vermieter), dass die beste Partnerin und ich uns neu orientiert haben.  Örtlich, versteht sich.

Der alte Hof, den wir dann fanden, verlangte volle Aufmerksamkeit.  Zeit für Folge sieben blieb da keine.  Doch jetzt — nach knapp drei Jahren — jetzt juckt es in den Fingern, die Geschichte ist immer noch im Kopf.  Es wird bald weiter gehen.


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