taz¦zina

Geht man in Ita­lien in eine Bar und möchte den klei­nen, star­ken Schwar­zen, so bestellt man kei­nen Espresso (das sagen fast nur Tou­ris­ten), son­dern einen caffè.  Den bekommt man in einer klei­nen Kaf­fee­tasse, der tazz­ina.  Der geübte Ita­lie­ner hat sie schnell getrun­ken …

Mein Mor­gen­kaf­fee ist man­gels einer ita­lie­ni­schen Kaf­fee­ma­schine ein klas­sisch gebrüh­ter, zudem mit Milch.  Auch ist die Tasse grös­ser als eine tazz­ina — und so nehme ich mir mehr Zeit als in der Bar in Rom oder Vene­dig.  Die zweite Tasse ist getrun­ken — und schon ist eine Stunde ver­gan­gen.

Warum heisst diese Rubrik dann trotz­dem taz¦zina?  Sie wer­den es her­aus­fin­den, wenn Sie mei­nen Mor­gen­ge­dan­ken auf­merk­sam fol­gen.

-fj

PS. Eine Über­sicht der taz¦zina-Artikel fin­den Sie rechts.