online ver­öf­fent­licht am 1. Juli 2007


Das Ende eines amerikanischen Traums

Es ist eine unbe­kann­te Geschich­te. Sogar vie­le Ein­hei­mi­sche ken­nen sie nicht. Und man­che wol­len sie wahr­schein­lich gar nicht ken­nen, denn sie ist kein Ruh­mes­blatt für unse­re Zivi­li­sa­ti­on. Fra­ge ich Bewoh­ner Kali­for­ni­ens nach dem gröss­ten See ihres Lan­des, dann wer­den meist Lake Tahoe, Clear Lake oder Mono Lake genannt. Kei­nes die­ser Gewäs­ser hat aber auch nur annä­hernd die Aus­deh­nung des Sees, um den es hier gehen soll: der Sal­ton Sea.

Der Sal­ton Sea zeigt uns heu­te einen höchst selt­sa­men Aus­schnitt aus sei­ner gera­de mal 100-jäh­ri­gen Geschich­te. Er erleb­te Blü­te­zei­ten und Kata­stro­phen — und so recht erklä­ren, war­um das alles so gekom­men ist, kann heu­te nie­mand über­zeu­gend. Es gibt Ver­su­che, aber je nach Inter­es­sen­la­ge fal­len die­se recht unter­schied­lich aus. Aller­dings gibt es ein paar unbe­strit­te­ne Fak­ten.

Ein See aus dem Nichts

Für Jahr­hun­der­te war das Gebiet ganz im Süden Kali­for­ni­ens, unweit der Gren­ze zu Mexi­ko, eine Wüs­te. Es war die Sal­ton Sink — wie die Gegend unro­man­tisch genannt wur­de. Der tiefs­te Punkt lag damals zir­ka 80 Meter unter dem Mee­res­spie­gel. Es war heiss, tro­cken und stau­big. Doch wie so oft in Kali­for­ni­en: Wird der Boden bewäs­sert, dann blüht das sehr frucht­ba­re Land auf. Und das wuss­ten ein paar Geschäfts­leu­te, die Was­ser im gros­sen Stil ver­kauf­ten …

Als 1901 die kom­mer­zi­el­le Erschlies­sung des Lan­des begann, benö­tig­te man einen attrak­ti­ve­ren Namen als Sal­ton Sink. Mit Asso­zia­tio­nen von Wüs­te und Hit­ze liess sich kein Geschäft machen. Also nann­te man die Gegend um in Impe­ri­al Val­ley. Das klang weit­aus beein­dru­cken­der.

Vor 1900 gab es nicht genug Was­ser in die­ser Gegend. Um inter­es­sier­te Far­mer anzu­lo­cken, wur­de das lebens­wich­ti­ge Nass vom Colo­ra­do umge­lei­tet. Die Kanä­le waren aber kei­ne Meis­ter­leis­tung der Inge­nieurs­kunst. Das Gan­ze war schlecht geplant und die Was­ser­ver­sor­gung funk­tio­nier­te nicht zuver­läs­sig. Es gab Pro­ble­me — die mitt­ler­wei­le nie­der­ge­las­se­nen Far­mer murr­ten. Man plan­te Abhil­fe: Ein zusätz­li­cher Kanal wur­de 1904 gebaut. Wie­der schnell und schlam­pig …

1905 lies­sen hef­ti­ge Unwet­ter den Colo­ra­do anschwel­len. Durch die mit­ge­schwemm­ten Sedi­men­te stieg der Was­ser­spie­gel und unter der Last der Flut brach ein Damm. Unge­hin­dert floss von da an fast das gesam­te Was­ser des Flus­ses zum tiefs­ten Punkt des Impe­ri­al Val­leys. Einen Abfluss gab es nicht, der Was­ser­spie­gel stieg immer wei­ter. Der Sal­ton Sea war gebo­ren — unge­wollt.

Fast zwei Jah­re lang speis­te der Colo­ra­do den neu­en See. Schliess­lich war es die Eisen­bahn­ge­sell­schaft Sou­thern Paci­fic Rail­road, die den Damm schloss. In einem enor­men Kraft­akt wur­den mehr als zwei Wochen lang unun­ter­bro­chen Stei­ne, Kies und Lehm aus Eisen­bahn­wag­gons direkt in die Bruch­stel­le gekippt. Man kann eine Por­ti­on Idea­lis­mus bei die­ser Tat ver­mu­ten. Aller­dings gibt es auch die Ver­si­on, dass die Gleis­an­la­gen der Gesell­schaft vom stei­gen­den Was­ser bedroht waren, und ein Ein­schrei­ten gegen die Flut kos­ten­güns­ti­ger war, als der Neu­bau auf tro­cke­nem Gelän­de.

Nach­dem der Colo­ra­do River wie­der in sein Bett zurück­ge­drängt war, hat­te sich das Impe­ri­al Val­ley grund­le­gend ver­än­dert. Ein See war aus dem Nichts ent­stan­den. Die Land­kar­ten muss­ten kor­ri­giert wer­den.

Aber welch eine Chan­ce war damit ent­stan­den: Ein Süss­was­ser­see inmit­ten einer frucht­ba­ren Wüs­te! Es war der Beginn einer blü­hen­den Land­schaft rund um das Gewäs­ser — aber 100 Jah­re spä­ter stellt sich alles ganz anders dar.

Der Salton Sea heute

Mir war klar, was mich erwar­te­te, als ich mich das ers­te Mal dem Sal­ton Sea näher­te. Mei­ne Haus­auf­ga­ben hat­te ich gemacht. Ich kam von Nord­os­ten und sah den Schim­mer eines weis­sen Stran­des in der Fer­ne. Doch ich wuss­te, dass das nur eine Täu­schung war. Und so liess ich bei mei­ner ers­ten Begeg­nung mit dem ver­meint­li­chen Para­dies mei­ne Schu­he an: Die­ser Strand besteht aus einer dreis­sig Zen­ti­me­ter dicken Schicht spit­zer Fisch­kno­chen und scharf­kan­ti­ger See­po­cken. Kein guter Platz, um bar­fuss zu lau­fen …

Der nord­öst­li­che Bereich des Sees wirkt heu­te ver­las­sen. Es sind kaum Men­schen zu sehen und nur wenig Infra­struk­tur prägt das Bild. Die Haupt­stras­se durch eine mei­len­wei­te Ein­öde mit ero­dier­ter Land­schaft kann nicht als tou­ris­ti­scher Höhe­punkt ange­se­hen wer­den. Für das unge­üb­te Auge ist dort in wei­ten Land­stri­chen nicht viel mehr zu sehen, als ein paar teil­wei­se gut aus­ge­stat­te­te Plät­ze für Cam­per. Denen merkt man das Bemü­hen an, Urlau­ber in die­se ver­las­se­ne Gegend locken zu wol­len.

Die­se Tris­tesse ist wohl auch der Grund, war­um die meis­ten Rei­se­tipps heu­te nicht gera­de sorg­sam mit der Gegend umge­hen. «Besucht eine der Obst­plan­ta­gen» ist der meist­ge­le­se­ne Rat. Weder beschäf­ti­gen sich die­se Aus­füh­run­gen mit der selt­sa­men Ver­gan­gen­heit, noch mit der bedrü­cken­den Gegen­wart des Sees: ver­pass­te Chan­cen! Statt­des­sen kon­zen­trie­ren sich die Tipps lie­ber auf Dis­ney­land — das ist nur zwei­ein­halb Auto­stun­den ent­fernt, bestimmt viel tren­di­ger und nicht so anstren­gend.

Dabei gab es eine Zeit, als am neu­en Sal­ton Sea eine Men­ge los war. Deut­li­che Spu­ren die­ser Ära sind noch heu­te zu erken­nen, wenn man die Haupt­stras­sen ver­lässt: Ver­las­se­ne Motels, ver­sun­ke­ne Häu­ser und ver­fal­le­ne Mari­nas sind stil­le Zeu­gen einer bes­se­ren Epo­che. North Shore, Bom­bay Beach, Sal­ton City sind die Namen von ver­ges­se­nen Orten, die vor einem hal­ben Jahr­hun­dert noch einen beson­de­ren Klang in der Gegend hat­ten.

Hollywoods Sommerfrische

In den sech­zi­ger Jah­ren waren die Plä­ne der Geschäfts­leu­te hoch­flie­gend. Mari­nas, Motels und eine umfang­rei­che Infra­struk­tur wur­den gebaut. Die weni­gen heu­te ver­blie­be­nen Bewoh­ner erin­nern sich mit Weh­mut an die Beach Boys, Jer­ry Lewis und die Marx Bro­thers: Sie brach­ten inter­na­tio­na­les Flair in den noblen North Shore Beach & Yacht Club.

John­ny Weiss­mul­ler und Har­ry James spiel­ten auf dem Cham­pi­ons­hip Golf Cour­se bei Sal­ton City. Immer wie­der wer­den Hol­ly­wood­grös­sen wie Frank Sina­tra und Dean Mar­tin genannt, die die Wochen­en­den an dem kla­ren See ver­bracht haben sol­len. Son­ny Bono lern­te hier angeb­lich Was­ser­ski­fah­ren — und sicher tum­mel­ten sich diver­se ande­re Stars und Stern­chen an dem hip­pen See.

Es gab ein Rah­men­pro­gramm: Angeln und Boot­fah­ren waren wohl die Höhe­punk­te. Ver­schie­de­ne Fisch­ar­ten wur­den in den See ein­ge­bracht und ver­mehr­ten sich präch­tig. Berühm­te Power­boat-Ren­nen wur­den ver­an­stal­tet: Die Sal­ton Sea 500 war ein bekann­tes Event und wur­de im Fern­se­hen über­tra­gen. 500 Mei­len im Kreis auf einem See her­um­zu­ja­gen, der den Ruf hat­te, wegen des Luft­drucks und des hohen Salz­ge­hal­tes das schnells­te Gewäs­ser die­ser Erde zu sein. Moto­ren, Ren­nen, Lärm, dazu die Gele­gen­heit, 30-pfün­di­ge Bar­sche aus dem Was­ser zu zie­hen — für eine ech­te ame­ri­ka­ni­sche See­le war der See spä­tes­tens jetzt zu einem Anzie­hungs­punkt gewor­den.

Das Ende der Erfolgsgeschichte

Der Sal­ton Sea ist in mehr­fa­cher Hin­sicht eine Fal­le: Als tiefs­ter Punkt der Gegend läuft alles Was­ser in ihn hin­ein — und es kann nicht abflies­sen. In den sieb­zi­ger Jah­ren lies­sen tro­pi­sche Regen­stür­me den Was­ser­spie­gel um andert­halb Meter anstei­gen. Vie­le der Bau­ten im Ufer­be­reich ver­san­ken. Man hat­te zu nah am Was­ser gebaut. Das war der Anfang vom Ende der hoch­flie­gen­den Ent­wick­lungs­plä­ne: Poten­ti­el­le Inves­to­ren wur­den ver­ständ­li­cher­wei­se unsi­cher und spran­gen ab. Die Gegend begann zu ver­öden, die bereits sicht­bar geplan­ten Wohn­vier­tel blie­ben ein­sam. Geteer­te Stras­sen bil­den seit fast 50 Jah­ren den Grund­riss von Sied­lun­gen — ohne Häu­ser.

Und wei­te­re, schlei­chen­de Pro­ble­me der Neu­zeit setz­ten dem Gewäs­ser zu: Ein Che­mi­ka­li­en­mix aus der Land­wirt­schaft wur­de durch das Bewäs­se­rungs­sys­tem von den Plan­ta­gen in den See gespült. Der Salz­ge­halt stieg stän­dig, denn den Grund des Sal­ton Sea bil­det eine Salz­pfan­ne. Hier schwapp­te vor lan­ger Zeit ein­mal der Pazi­fik, bevor tek­to­ni­sche Ver­än­de­run­gen das Tal vom heu­ti­gen Meer abtrenn­ten. Nach­dem das Was­ser des Pazi­fiks ver­duns­tet war, blieb eine Salz­schicht zurück. Das Was­ser des Sal­ton Seas lös­te die­ses Salz nun­mehr ste­tig auf. Nicht zuletzt führ­ten Flüs­se wie der stin­ken­de New River dem Sal­ton Sea auch indus­tri­el­le Abfäl­le zu. Aus einem blau­en Frisch­was­ser­see wur­de eine brau­ne Brü­he. Algen gedie­hen präch­tig.

Als Anfang der Neun­zi­ger Jah­re 150.000 Schwarz­hal­stau­cher aus nicht geklär­ten Grün­den ver­en­de­ten, war das erst der Anfang einer Rei­he mehr als unap­pe­tit­li­cher Kata­stro­phen. Was immer aus der lan­gen Lis­te der Belas­tun­gen die tat­säch­li­che Ursa­che war, ist für die Fol­gen letzt­lich egal — dem See ging der Sauer­stoff aus. Es kam zu rie­si­gen Fisch­ster­ben: Allein im August 1998 erstick­ten in kur­zer Zeit über sie­ben Mil­lio­nen Fische. Für die Stars aus Hol­ly­wood war der mit Algen über­sä­te Sal­ton Sea zu die­sem Zeit­punkt aber schon lan­ge kei­ne atem­be­rau­ben­de Som­mer­fri­sche mehr. Das Spe­ku­la­ti­ons­ob­jekt war tot.

Versagen und Verwunderung

Es ist eine lan­ge Lis­te von Ver­sa­gen: Das Ver­sa­gen der Pla­ner vor über 100 Jah­ren beim Design des Bewäs­se­rungs­sys­tems, das Ver­sa­gen der Visio­nä­re beim Auf- und Aus­bau der Infra­struk­tur um den See her­um, das Ver­sa­gen der Wis­sen­schaft­ler bei einer koor­di­nier­ten Ana­ly­se des Tier­sterbens — und heu­te das Ver­sa­gen der Ver­ant­wort­li­chen bei der ratio­na­len Auf­ar­bei­tung des Gesche­hens.

Je nach Inter­es­sen­la­ge wird der Sal­ton Sea heu­te als Mons­ter oder als Juwel dar­ge­stellt. Es gibt schon wie­der Spe­ku­lan­ten, die im Ort Desert Shores Was­ser­grund­stü­cke zu 150.000 $ anbie­ten, und mit einem zu erzie­len­den Wert von nicht unter 500.000 $ in zehn Jah­ren locken. In den Wer­be­bro­schü­ren der Anbie­ter ste­hen Begrif­fe wie Umwelt­ver­schmut­zung, Über­dün­gung, Schwer­me­tal­le und Koli­bak­te­ri­en nicht im Mit­tel­punkt.

Umwelt­schüt­zer haben ihrer­seits Pro­ble­me, wenn bei Ana­ly­sen von Was­ser­pro­ben aus dem See oder des New River die Grenz­wer­te der Schad­stof­fe angeb­lich nicht über­schrit­ten wer­den — die Gewäs­ser aber offen­sicht­lich stin­ken­de Kloa­ken sind.

Als Rei­sen­der ist man ver­wirrt, wenn offi­zi­el­le Schil­der vor dem Ver­zehr von zu viel Fisch wegen der hohen Selen­be­las­tung war­nen, an ande­rer Stel­le aber eben­so offi­zi­ell kei­ne zu hohe Selen­be­las­tung pro­pa­giert wird. Was und wem soll man nun glau­ben?

Die Reste

Es spielt kei­ne Rol­le mehr, dass das Mili­tär in den vier­zi­ger Jah­ren die See­po­cken als blin­de Pas­sa­gie­re in den See gebracht hat­te — und die Strän­de von deren scharf­kan­ti­gen klei­nen Gehäu­sen über­schwemmt wur­den. Wen küm­mert es heu­te noch gross, dass sich der welt­be­kann­te Sän­ger und spä­te­re Poli­ti­ker Son­ny Bono für den Erhalt des Sees ein­setz­te? Es ist belang­los, dass Ang­ler den See wegen der immer noch üppi­gen Fische lie­ben. Der Sal­ton Sea hat die brei­te Auf­merk­sam­keit ver­lo­ren.

Was ich heu­te am Sal­ton Sea vor­fin­de, sind stum­me Zeu­gen einer trau­ri­gen Geschich­te. Was ich dort ent­de­cken kann, ist ein ein­dring­li­ches Zeug­nis, wie Men­schen mit den ihnen über­las­se­nen Res­sour­cen die­ses Pla­ne­ten umge­hen.

Rie­si­ge alte Kühl­schrän­ke ste­hen ver­las­sen im Frei­en her­um. Sie zeu­gen vom Traum der Ame­ri­ka­ner, an jedem Ort ein eis­ge­kühl­tes Getränk zur Ver­fü­gung zu haben. Der Chic der alten Zei­ten ist unter der Pati­na der Deepfree­zer immer noch zu erken­nen — aber trotz all unse­rer Sehn­sucht nach Retro und Vin­ta­ge sind die­se Unge­tü­me irgend­wie auch bedrü­cken­de Mahn­ma­le einer Kata­stro­phe von Men­schen­hand.

Was tun?

Glau­ben Sie nicht den Rei­se­füh­rern. Fah­ren Sie auf kei­ne Plan­ta­ge, wenn Sie durch die­se Gegend kom­men. Besu­chen Sie viel­mehr die Küs­ten­li­ni­en die­ses selt­sa­men Sees. Die Attrak­tio­nen von Dis­ney­land wer­den Sie wahr­schein­lich ver­ges­sen — die ver­sun­ke­nen Gebäu­de im Sal­ton Sea, die geschlos­se­nen Clubs und Motels von North Shore nicht. Auch ein Besuch in der Bar Ski Inn dürf­te ein blei­ben­des Erleb­nis sein: Im Gegen­satz zu Walt Dis­neys Traum­wel­ten sind die glanz­lo­sen, des­il­lu­sio­nier­ten Augen der letz­ten Bewoh­ner von Bom­bay Beach echt.

Vie­le Bewoh­ner sind gegan­gen, auch wenn man glau­ben könn­te, dass so man­ches leer­ste­hen­de Haus noch bewohnt wird: Die Ein­gangs­tür eini­ger Häu­sern ste­hen offen und manch­mal sind noch die letz­ten Kaf­fee­tas­sen in der Spü­le zu fin­den. Die dicke Staub­schicht auf den zurück­ge­las­se­nen Möbeln ver­rät aber, dass hier seit Jah­ren nie­mand mehr war.

Dis­ney hät­te es nicht bes­ser dra­pie­ren kön­nen.

-Frank Jer­mann

Wo war das?
USA, Kalifornien
Der Salton Sea zirka 50 km nördlich der Grenze zu Mexiko.
Wann war das?
Mai 2002
Besonderes
AV-Schau
Die Geschichte verwendete ich in meiner Multimedia-Schau „California“, die ich zwischen 2007 und 2010 in Deutschland und Österreich zeigte.
Gibt's mehr dazu?
Von späteren Besuchen liegt viel Material vor, das noch auf seine Verwendung wartet.